Wir freuen uns, Euch hier auf unserer Webseite begrüßen zu dürfen!
>>Attac hat eine Menge zu bieten......
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Bericht zur Veranstaltung am 31. Januar 2012
21. Februar 2012
Situation im Bund
Seit einigen Monaten häufen sich die Presseberichte über alternative Gasgewinnung auch in Deutschland. Es ist auf den ersten Blick auch verlockend von ausländischen Gaslieferungen unabhängig zu werden.
Die USA sind durch die Art der Gasgewinnung vom Gaseinfuhrland zum Gasexporteur geworden. Das goldene Energiekalb schaut um die Ecke, ähnlich wie vor 40 Jahren die Brutreaktoren in Kalkar.
Dummerweise hat auch dieses neue Goldene Kalb seine Schattenseiten:
- Umweltzerstörung
- Trinkwasser in Gefahr
- Giftige Chemie im Boden
- Erdbebengefahr
Situation im Land
In NRW gilt zurzeit ein Moratorium für Untersuchungsbohrungen mit Chemikalien. Die Interessierte Industrie setzt, aus Angst vor einem ähnlichen Desaster wie bei der Atomindustrie, auf Werbung mit ungiftigem Fracking. Bleibt immer noch die Umweltzerstörung, die Trinkwassergefahr und die Erdbebengefahr.
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V e r a n s t a l t u n g s h i n w e i s
Wir möchten auf folgende Veranstaltung hinweisen:
Dienstag, den 31. Januar 2012
Ort: Kolpinghaus Kleve, Kolpingstraße 11, 47533 Kleve
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Thema:
- Was ist Fracking und wie ist der Kreis Kleve betroffen?
- Welche Risiken ergeben sich für unser Trinkwasser?
Referenten: Uwe Hüttmann und Dr. Sabine Jordan
Wir freuen uns auf Euch!!
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Am 29. November 2011 fand im Kolpinghaus Kleve eine Plenumveranstaltung zum Thema „Wie tickt Occupy Wallstreet?“ am Beispiel von Occupy Düsseldorf statt.
Der Referent, Thomas Eberhardt-Köster von Attac Düsseldorf informierte die Anwesenden anschaulich mit Filmen und Lifestream aus dem Zeltdorf Düsseldorf.
Für die Occupy-Aktivisten steht der Mensch im Mittelpunkt und die Beteiligten sehen sich nicht als Teil einer Organisation sondern einer Bewegung von Menschen, die mit den Auswirkungen der Wirtschaft so nicht einverstanden sind.
In diesem Zusammenhang berichtete Thomas Eberhard-Köster auch, dass die erste Demonstrationsveranstaltung in Düsseldorf auch nur von einer kleinen Gruppe von Personen sehr kurzfristig und spontan initiiert wurde.
Attac hat an den Demonstrationen, die von Occupy organisiert waren mit teilgenommen. Interessant und neu für in Organisationen, Gewerkschaften oder Parteien engagierten Menschen ist die Tatsache, dass Occupy sich als Gruppe von Menschen sieht, die sich gegen das herrschende Wirtschaftssystem aussprechen aber nicht als Mitglieder einer entsprechenden Organisation. Ihr Motto lautet: Wir sind Menschen und fordern unser Recht als Mensch ein. Folgerichtig lehnen sie Banner, Flyer und Fahnen mit den entsprechenden Organisationsemblemen bei ihren Demonstrationen ab.
Im Anschluss an das Referat ergab sich eine lebhafte und interessante Diskussion.
In diesem Zusammenhang möchten wir auch noch darauf hinweisen, dass es die Menschen von Occupy in Düsseldorf ein Camp organisiert haben, wo Menschen der Occupy-Bewegung leben und diskutieren.
Das Camp kann jederzeit in Düsseldorf besucht werden.
Attac Düsseldorf hat einen Aufruf zur Unterstützung auf ihrer Website lanciert: www.attac-duesseldorf.de
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Nächste Plenumsveranstaltung von Attac Kreis Kleve
Die nächste Plenumsveranstaltung findet statt am:
29. November 2011
Ort: Kolpinghaus Kleve, Kolpingstraße 11, 47533 Kleve
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Thema: Wie tickt Occupy Wallsteet?
Am Beispiel von Occupy Düsseldorf
Referent: Thomas Eberhardt-Köster, Attac Düsseldorf
Mit Filmen und Lifestream aus dem Zeltdorf Düsseldorf
Wir freuen uns auf Euch!!
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Aktion "Freifahrt" an Rhein und Ruhr am 05.11.2011
Attac Kreis Kleve hat sich an der Sternfahrt am 5. November als Auftakt der Aktion „Freifahrt“ an Rhein und Ruhr („Ich-nehm-Dich-mit!“) beteiligt.
Mit dieser Aktion unterstützen wir die Sozialticket Initiative zusammen mit Attac Niederrhein, die sich bereits 2008 für die Einführung eines Sozialtickets für den Bereich Niederrhein eingesetzt hat.
Von Kleve sind vier Mitglieder und Interessenten von Attac Kreis Kleve um 11:19 in Richtung Duisburg, dem Ziel der Sternfahrt mit der Bahn gestartet. Die Fahrkarte war ein NRW-Ticket, das die Mitnahme von bis zu 5 Personen ermöglicht. Also schon eine kleine „Ich-nehm-Dich-mit!“-Aktion.
In Geldern haben wir die Fahrt unterbrochen, weitere Unterstützer der Aktion getroffen, sowie Flugblätter, Umhängeplakate und rote Buttons von Attac Niederrhein erhalten.
Auf dem Bahnsteig und im Zug haben wir Mitreisende auf die Aktion mit dem roten Button aufmerksam gemacht und erklärt, dass mit einem an das Revers oder die Bluse gesteckten roten Button signalisiert wird:
· Ich kann eine weitere Person in Bus und Bahn mitnehmen!
· Jeder Mensch hat das Recht auf Mobilität!
· Ich bin für ein echtes Sozialticket für maximal 15 Euro!
Jede(r) BesitzerIn eines "Ticket 2000", "Ticket 1000", Semester-, Firmen- oder Bärentickets ist berechtigt, an Werktagen nach 19 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen ganztägig eine oder mehrere Personen kostenlos mitzunehmen.
Die Reaktionen der Mitreisenden waren zum großen Teil sehr positiv und so waren Flugblätter und Buttons am Zielort Duisburg verteilt. Einige Reisende zeigten sich interessiert und es ergaben sich gute Gespräche.
Auf der Kundgebung in Duisburg wurde von mehreren Rednern wiederholt darauf hingewiesen, dass das 30 € Monatsticket vom VRR, als „Sozial-Ticket“ bezeichnet, keine Lösung darstellt.
Mit dieser Sternfahrt sollte nochmals auf die Mitnahmemöglichkeit hingewiesen und die Aktion 'Freifahrt' bekannt gemacht werden, da sie – solange es noch kein bezahlbares Sozialticket gibt - auf die Solidarität der hier lebenden Mitmenschen setzt.
Aus unserer Sicht ein erfolgreicher Tag.
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Einladung zur nächsten Plenumsveranstaltung:
Liebe Attacis, liebe Freunde von Attac,
die nächste Plenumsveranstaltung findet statt am
Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 18.30 Uhr
im Gasthof "Verbücheln", Hurlerstr. 81 in 46459 Rees-Millingen.
Das Thema:
Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE)
Attac Kreis Kleve freut sich darüber, hierzu eine sachkundige Referentin gefunden zu haben, die Informationen und Antworten geben kann:
Edith Bartelmus-Scholich aus Krefeld
selbst Attac-Mitglied, arbeitet seit Jahren in diesem Thema, u.a. bei „AG Genug für Alle“, „Netzwerk Grundeinkommen“ und vielen anderen Organisationen.
Seit einigen Jahren gibt es immer offenere Diskussionen im Zusammenhang mit dem deutschen Sozialsicherungssystem und hier taucht auch der Begriff des BGE auf. …
- Was ist das?
- Welche unterschiedlichen Modelle gibt es?
- Was spricht für ein BGE, was eventuell dagegen?
(mit anschließender Diskussion)
Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen.
C. Hanrath
Attac Kreis Kleve
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Harry Schröder
ehem. Ökonom im Bankensektor, Mitglied von Attac-Niederrhein
Am Dienstag, den 6.9.2011 um 19:00 Uhr fand die erste Plenumsveranstaltung nach der Sommerpause im Kolpinghaus Schmallenbach, Mühlenstraße 36, in Goch statt.
Harry Schröder sprach über:
"Finanzkrise - Eurokrise - Schuldenkrise
Ursachen und Ausblick"
Das Thema passt genau zur augenblicklichen europäischen Finanzsituation und so kamen eine Reihe von Mitgliedern und Interessenten, um den Ausführungen des Referenten zuzuhören.
Harry Schröder schlug einen Bogen von der Finanzkrise im Jahr 1929 bis zur heutigen kritischen Finanzsituation.
Anschaulich erklärte er das Auseinanderdriften von Realwirtschaft und Finanzwirtschaft im Zeitraum von 1960 bis heute. Das stärkere Wachstum der Finanzwirtschaft verglichen zum Wachstum der Realwirtschaft führte letztendlich zur Finanz- und Schuldenkrise von heute.
Mögliche Maßnahmen wie das Verbot von Leerverkäufen, die Transaktionssteuer (Tobin-Steuer), Einführung von Eurobonds wurden erläutert. Der Referent wies auch darauf hin, dass bisher keine dieser Maßnamen ergriffen wurden, um den Finanzmarkt zu regulieren und wieder an die Realwirtschaft anzupassen.
Die anschaulichen Ausführungen regten die Zuhörer zu einer regen Diskussion an. So wurden ebenfalls Themen wie Public Private Partnership, Aktienbesitz von Kommunen (RWE-Aktien im Besitz des Kreises Kleve) und die Rolle von Investmentbanken angesprochen. Der Referent vermittelte den Anwesenden ein besseres Verständnis für die zurzeit zu erlebende Finanzsituation.
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Bündnistreffen "Sozialticket Niederrhein Jetzt!"
12. Juli 2011
TERMINANKÜNDIGUNG:
Dienstag, den 19. Juli, 19.30 Uhr
Bündnistreffen der Initiative "Sozialticket Niederrhein Jetzt"
im Weseler Arbeitslosenzentrum WALZ, Bismarckstr. 12, 46483 Wesel
Folgende Tagesordnungspunkte stehen bisher auf dem Programm:
1. Aktuelles vom Sozialticket
Die Meldungen zum Sozialticket scheinen sich zu überschlagen. Alle wollen es, aber irgendwie klemmt da was.
Auch wenn es fast so aussah, als würde letzte Woche Donnerstag ein neues Ticketangebot für Einkommensschwache beschlossen, das zwar von den Modalitäten annehmbar, aber vom Preis mit rund 30 € für die meisten Betroffenen weiterhin unerreichbar gewesen wäre, sind jetzt die Verkehrsunternehmen dazwischen gegangen und haben die Einigungsstelle angerufen. Das bedeutet erneute Verzögerung, und wahrscheinlich eine weitere Verschlechterung der Konditionen.
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300. Sonntagsspaziergang in Gronau
29. Juni 2011
In den letzten Wochen ist das Thema Atom-Ausstieg und die Stilllegung von AKW in aller Munde, aber was ist mit der Atom-Kette in NRW?
Das Klimabündnis Niederrhein besteht weiterhin auf die vollständige Stilllegung aller Atomanlagen, in diesem Zusammenhang auch
der GNS Atommüll-Anlage in Duisburg-Wanheim, des Zwischenlagers Ahaus und der Uran-Brennstabfabrik in Gronau.
Die Uranfabrik der international agierenden Firma Urenco (Besitzer sind u. a. RWE und Eon) steht am Beginn der Atommüllspirale in Deutschland und weltweit.
Hier wird das Uran für den Einsatz in Atomkraftwerken vorbereitet, ohne Urananreicherung können europäische AKW nicht laufen.
Wir rufen eindringlich dazu auf:
Beteiligt euch an den Protesten gegen die UAA - kommt am 3. Juli um 13 Uhr zur Demo an der UAA Gronau -
es muss Schluss sein mit dem Super-GAU-Export made in NRW!
Das Klimabündnis Niederrhein organisiert einen Bus nach Gronau!
Bitte melden Sie sich zwecks Koordination schnellstmöglich verbindlich an.
Hier geht´s zur Anmeldung......
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Terminverschiebung!!!
27. Juni 2011
Liebe Mitglieder und Freunde von Attac Kreis Kleve,
Aus gesundheitlichen und organisatorischen Gründen muss der für ursprünglich 28. Juni vorgesehene Termin auf den
12. Juli 2011, 19.00 Uhr, Kolpinghaus Kleve
(Musste leider nochmals verschoben werden. Neuer Termin ist der 19. Juli 2011)
verschoben werden.
Ferner möchten wir auf die gemeinsam mit Attac Niederrhein durchgeführte Veranstaltung „100% Erneuerbare Energien sind möglich!" hinweisen, die Montag, den 18. Juli 2011 um 19:30 in der VHS Rees, Markt 1, Rees stattfindet. Es spricht Dr. Eberhard Waffenschmidt, Solarenergie-Fördervein Deutschland e.V..
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Bürgerinitiative fordert Atomausstieg
30. Mai 2011
von Volker Peters
Gut 50 Personen aus Kleve haben sich am 23. Mai in der Innenstadt Kleves eingefunden, um an der wöchtenlichen Mahnwache am Fischmarkt teilzunehmen. In einem bunten Demonstrationszug, unter Beteiligung von Attac Mitgliedern, zogen sie zu den Wahlkreisbüros von Ronald Pofalla (CDU) und Paul Friedhoff (FDP).
Ziel der von den örtlich Anti-AKW-Initiativen unterstützten Veranstaltung war es, angesichts der in Kürze anstehenden Entscheidungen im deutschen Bundestag auf einen schnellen Atomausstieg hinzuwirken. Vor dem Büro der FDP wurde der Brief von Campact und den AKW-Initiativen an Herrn Paul Friedhoff verlesen und anschließend eingeworfen.
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Viertes Forum für ein Sozialticket Niederrhein
Bündnis Soziaticket Niederrhein
Am Samstag, dem 28. Mai
findet das Vierte Forum für ein Sozialticket Niederrhein von 11 - 15 Uhr im Gerhard-Tersteegen-Haus, Haagstraße 11, 47441 Moers statt.
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Einladung zum ersten Plenum am 31. Mai 2011
25. Mai 2011
Liebe Freunde von Attac, liebe Attacis!
Es ist geschafft! Attac hat die ersten eigenen Schritte in Kleve gemacht.
Am 4, Mai hat es die erste Gründungsversammlung im Kolpinghaus gegeben.
Es war uns gelungen Jutta Sundermann nach Kleve einzuladen, damit sie die grundsätzliche Arbeitsweise und die Ziele von Attac Deutschland darstellt.
Ihr ist es zu verdanken, dass es den etwa 40 Interessierten keinen Augenblick langweilig wurde. Und das bei eher trockenen Organisationsstrukturen. Ich nenne nur einiges: Plenum, Kokreis, Kampagnen, Bankentribunal, Finanzfragen, Internationalität, Sommerakademie, Konsensprinzip und Bildungsgerechtigkeit.- Kurz, Jutta war gut vorbereitet und ausgesprochen kompetent konnte sie auch auf Fragen der Teilnehmer eingehen. Einige Fotos von den Aktionen der letzten 10 Jahre rundeten die Vorstellung ab.
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Treffen des KoKreises/Orga-Team
12. Mai 2011
Am Dienstag, den 10. Mai 2011 fand das erste Treffen des KoKreises statt. Nähere Einzelheiten hierzu in Kürze......
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ATTAC ist in Kleve angekommen
05. Mai 2011
Mit ca. 40 Teilnehmern war die Gründungsveranstaltung von „ATTAC-(Kreis)Kleve“ am 04.05.2011 im Klever Kolpinghaus besser besucht als erwartet. Eine Mischung aus erfahrenen „Attacis“(Bisher zu „ATTAC Niederrhein“ in Wesel gehörend) und Interessierten fand sich zusammen um nicht nur Strukturen, Organisation und Arbeitsmöglichkeiten – sehr engagiert von Jutta Sundermann vorgestellt – von ATTAC kennen zu lernen, sondern auch schon erste, konkrete Schritte in Kreis Klever Themenfelder einzuleiten. „Soviel Konstruktives vieler Engagierter hätte ich für den ersten Abend gar nicht erwartet“ freut sich der Ansprechpartner im Kreis Kleve, Uwe Hüttmann aus Kalkar. Um die guten Ansätze fortzuführen, trifft man sich – jeder ist herzlich willkommen – bereits wieder am 10. Mai 2011, um 19.00 Uhr im Klever Kolpinghaus um die notwendigen organisatorischen Dinge zu regeln. Reguläre Treffen finden jeden letzten Dienstag im Monat statt.
Eine Mitgliedschaft ist nicht zwingend erforderlich. Zu Fragen, Anregungen und Vorschlägen steht Uwe Hüttman unter uwe-huettmann(at)t-online.de oder Tel. 02824/7449 zur Verfügung.
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25 Jahre Tschernobyl:
Mehr als 120.000 bei Anti-Atom-Protesten
Mehr als 120.000 Menschen haben am Ostermontag – 25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl und sechs Wochen nach Fukushima – den Protest gegen die Atomkraft bundesweit direkt an die Standorte getragen. Von B wie Biblis bis P wie Philippsburg: An zwölf AKWs, Atomfabriken und Atommülllagern machten die Menschen klar, dass sie die überall in Land lauernde Gefahr nicht länger hinnehmen wollen und forderten: AKWs abschalten! Gemeinsam verdeutlichten die Demonstrantinnen und Demonstranten: Diese Proteste lassen sich nicht aussitzen, sondern werden erst enden, wenn alle AKWs abgeschaltet sind – für immer.
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copyright by Volker Peters / eMail: volkerpeters1(at)gmx.de







